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Traktor trifft Fahrrad

ADFC gibt Tipps zum Rad fahren auf Wirtschaftswegen

Auf ländlichen Wegen sind Landmaschinen unterwegs, auch Radfahrer nutzen die oft asphaltierten Wirtschaftswege gerne. Hier können sich Konflikte mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen oder ihren Hinterlassenschaften ergeben, stellt das ADFC-Magazin Radwelt in seiner neuen Ausgabe fest.

Auf Wirtschaftswegen gilt die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und damit an Kreuzungen die Regel „rechts vor links“. Aber Vorfahrtsberechtigte sollten unvorsichtiges Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer einkalkulieren (OLG Koblenz 12 U 25/05).

Es gilt das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme: Ausweichen muss der Verkehrsteilnehmer, dem es leichter fällt. „Das wird in der Regel nicht der Traktorfahrer mit seinen Anhängern oder Anbaugeräten sein“, sagt ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn.

Radfahrer können Wirtschaftswege befahren, wenn die Gemeinde den Weg beispielsweise in einen Radwegeplan aufnimmt (OLG Frankfurt 24 U 21/99), obwohl ein „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ besteht. „Manchmal ist die Radverkehrswegweisung am selben Pfosten angebracht wie das Schild, das den Radverkehr verbietet“, so der Experte.

Erholungsbedürfnis hat Vorrang vor dem Eigentumsrecht: Radfahrer dürfen auch Wirtschaftswege ohne Beschilderung befahren. Die Naturschutz- oder Landschaftsgesetze der meisten Länder sehen neben dem Betreten auch ein Recht zum Fahren mit dem Fahrrad auf privaten Wegen in der freien Landschaft vor. Der Eigentümer braucht zur Sperrung solcher über sein Grundeigentum verlaufenden Wege eine behördliche Genehmigung. Gelegentliche Missbrauchsfälle rechtfertigen es nicht, die Betretungs- und Befahrungsbefugnis gänzlich auszuschließen (VG Münster 7 K 1509/02).

Auf Wirtschaftswegen dürfen Radfahrer keine optimalen Verkehrsverhältnisse erwarten: Schadensersatz bekamen weder ein Rennradfahrer, der mit seinen schmalen Reifen in einen Kanalrost geraten war (OLG Koblenz 1 U 1136/96), noch ein Radfahrer, der auf einem unbefestigten Feldweg stürzte (LG Aachen 4 O 25/98). Auch stärkere Verschmutzungen (OVG Lüneburg, 7 OVG A 200/88) gehören zu den typischen Gefahren auf Wirtschaftswegen. „Stürzt ein Radfahrer deswegen, hat er keine Chance auf Schadensersatz“, sagt ADFC-Rechtsexperte Huhn.

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Fürs Fahrrad: Licht-Check kostenlos

Gutes Licht am Fahrrad bringt mehr Sicherheit. Das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Deshalb gibt es jetzt den kostenlosen Licht:Check für alle Fahrradbesitzer.

Auf Initiative des Radclubs Deutschland führen engagierte Fahrradfachgeschäfte diesen besonderen Service durch. Dabei wird getestet, ob die Ausstattung der Lichtanlage den Vorschriften der StVZO entspricht und ob sie zuverlässig funktioniert. Bei bestandenem Test gibt es eine Plakette. Jeder Prüfbericht enthält zudem Tipps, wie man eine Standard-Lichtanlage besser ausstatten kann.

Alle diese Leistungen sind gratis, Kosten entstehen nur bei einem Reparatur- oder Austauschauftrag.

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Ordermesse in Salzburg - die ersten Räder sind unterwegs

Wir sind keine Freunde von zu schnellen Entscheidungen und so haben wir uns nach der Eurobike genügend Zeit gelassen um wirklich eine gesunde Mischung an Rädern für unsere Kunden zusammenzustellen.

Im Bereich Pedelecs haben wir weiter aufgerüstet um endlich auch sportlicheren Fahrern, Mountainbikes und Familien eine noch bessere Auswahl anbieten zu können.  So haben wir Winora und Haibike neu aufgenommen und können jetzt wirklich jeden Anspruch befriedigen. Als Antriebe kommt somit Bosch undMionic hinzu und BionX können wir dank toller Räder von Raleigh kräftig ausbauen

Bei den Mountainbikes haben wir uns für ein riesiges Testcenter von Giant entschieden. Qualität, Optik und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis sprachen eindeutig dafür.

Im Bereich Trekking-, City-, und Crossbikes haben wir auf Neuentwicklungen reagiert. Wir freuen uns, auch wieder im Citybereich ein Big Apple Rad anbieten zu können.

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ZWEI EUROBIKE AWARDS FÜR KOGA

Koga wurde während der gerade abgehaltenen Eurobike Messe mit zwei der Eurobike Awards ausgezeichnet.

Einen der Preise erhielt Koga für das „TeeTee“, einen aerodynamischen, leichten Carbon time-trial/ Triathlon Rahmen. In enger Zusammenarbeit mit den Fahrern des Skil-Shimano Teams wurde Rahmen, Vorbau und Gabel bei Koga gezeichnet und anhand ausführlicher Leistungs- und Windtunneltests weiterentwickelt. Skil-Shimanos Rennradteam benutzt diesen Rahmen inzwischen.

Bild wurde überspielt von: lgb

Kogas Schwesterbetrieb Lapierre assistierte bei der UCI-Homologation und setzte den Rahmen bereits während der letzten Tour de France ein. Ausgangspunkte für die Entwicklungen waren Eigenschaften wie: Leichtigkeit, kompromisslose Steifheit, super Aerodynamik und eine optimale Proportion um Energie in Geschwindigkeit zu verwandeln. Das Endresultat überzeugt mit vielen besonderen Details wie dem komplett integrierten Vorbau, einem innen liegendem Fach für die Schaltungselektronik, im Rahmen verlaufenden Kabeln, einer Carbon Sattelstütze mit Luftführung, aerodynamisch montierten Hinterbremsen, vielen horizontalen Oberflächen und Übergängen zur Reduzierung des Luftwiderstands und einer versteckten „Press Fit“ Tretlager mit Innenlagern. Der Rahmen wird aus Highmodulus Carbon Fiber hergestellt und wiegt dadurch nur 1.250 Gramm. Es wird drei verschiedene Rahmengrößen geben: klein, mittel und groß.

Bild wurde überspielt von: lgb

Der zweite Eurobike Award wurde Koga für den Q-Guard verliehen. Der Q-Guard ist Schnellspanner und kompakter Schutzbügel für den hinteren Umwerfer in einem. Dadurch ist er viel leichter als zwei einzelne Komponenten (nur 84 Gramm). Sowohl das TeeTee als auch der Q-Guard sind Teil der 2011 Kollektion.

Quelle: Pressemitteilung Koga

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Die Neuheiten auf der Eurobike

Die Eurobike, als wichtigste Messe der Fahrradbranche hat für 2010 die Pforten geschlossen und wieder mit einem Besucherrekord abgeschlossen. Was auf der einen Seite zu einer vollkommen überforderten Infrastruktur führt, bringt auf der anderen Seite eine Fülle an Neuheiten und Infos für den Besucher.

Wer von den Neuheiten eine Revolution erwartete wurde aber enttäuscht, wer nur mit sanften Evolutionen rechnete wurde zumindest von Shimano und Nu Vinci angenehm überrascht. Shimano mit seiner 11 Gang Nabenschaltung, die eine überraschend breite Übersetzung bietet und Nu Vinci hat seine stufenlose Schaltung komplett überarbeitet. Die neue Nu Vinci 360 ist nicht nur deutlich kleiner und leichter geworden, sie schaltet sich auch noch bedeutend leichter und bietet sich auf Grund ihrer Charakteristik geradezu für Elektroräder an.

Elektroräder, Pedelecs, Elektrobikes

Elektroräder bzw. Pedelecs waren überhaupt sicherlich der Besuchermagnet schlechthin. Für viele, die sich erst frisch mit dem Thema beschäftigen, war vieles sicher überraschend. Branchenkenner freuten sich über die Erweiterung der Möglichkeiten: Sportliche Alltagsräder, Mountainbikes, leichte Sporträder - alles auch als Elektrorad. Auch neu sind Mischungen aus Elektromotorrad und Fahrrad, die oft noch nicht genau wissen, wo man sie in den Gesetzesregularien einzuordnen sind.
Das beste Beispiel: Der Conway E-Rider. Nicht schwerer als ein übliches Elektromountainbike aber kräftiger und schneller. Hoffen wir, daß das Rad seine Nische bis zu seiner Einführung 2012 gefunden hat.

Conway E-ider

Mountainbikes mit legalem Antrieb waren jedoch weitaus öfter auf der Messe zu sehen, bei Haibike zum Beispiel mit dem neuen Bosch Antrieb - eleganterweise über Kopf eingebaut wodurch der Antrieb optimal geschützt ist. Das massive Rahmenrohr am Tretlager schützt den Antrieb optimal, was beim üblichen Anbau nicht gegeben ist. Lieferbar ist das Rad wohl aber erst im Frühjahr/Frühsommer 2011.

Haibike eQ Xduro

Der Bosch Antrieb regte ja viele Leute zu vielen Spekulationen an. Aber auch Bosch kocht nur mit Wasser und so ist zwar sicherlich ein guter und solider Antrieb entstanden, aber keinesfalls ein Antrieb, der plötzlich alles andere überragt. Nicht nur Bosch ist ein klassisches Industrieunternehmen, sondern auch hinter diversen anderen Antriebsherstellern, womit diesen ein ähnliches Entwicklungs Know How zur Verfügung steht. Bosch setzt ähnlich wie Panasonic auf einen Mittelmotor, setzt den Akku aber wie BionX an den Rahmen, sodaß ein Mittelmotor mit einem kürzeren Rahmen als bei Panasonic kombiniert werden kann. Wir sind auf erste ausführliche Testfahrten mit einem serienmäßigen Antrieb sehr gespannt!

Eine weitere wichtige Evolutionsstufe konnte man bei Winora sehen. Die neue Eletroradrange von Winora zeigt ein enorm innovatives Design kombiniert mit robuster und bewährter Großserientechnik von JD. Alexander Thusbass der Designer steckte seine ganze Erfahrung in dieses Rad und als in der Radbranche erfahren war ihm natürlich klar, daß ein Familien Elektrorad auch optimierte Anbaumöglichkeiten benötigt. Somit gibt es eine spezielle Befestigung für einen Fahrradanhänger mit Weber Kupplung, eine Befestigungsmöglichkeit für einen Kindersitz und Körbe vorne und hinten. Alles Punkte, die bei vielen anderen Elektrorädern vernachlässigt wurden.
Möglich sind bei diesem Rad übrigens verschiedene Rahmenformen - vom tiefen Einstieg, über Damenrahmen bis zum klassischen Herrenrad. Antriebe gibt es im Vorder- und Hinterrad, kombiniert mit Ketten und Nabenschaltungen - also für jeden etwas.

Winora F Serie

Trekking und Citybikes

Wie Anfangs erwähnt - die Stunde der neuen Nabenschaltungen. Diverse Räder mit der Shimano 11 Gang und etwas weniger mit der Nu Vinci verwischen die Grenze zwischen Naben- und Kettenschaltungen. Beliebt sind in erster Linie dabei Räder mit eher sportlichem Anstrich und innovativer Ausstattung - z.B. mit Gates Riemenantrieb bei Raleigh.
Auch unser Lieblingsreifen der Schwalbe Big Apple kommt zu neuen Ehren. Besonders hebt sich dabei das Giant Mio heraus. Durch sein integriertes Rahmen- und Kabelschloß, geschlossener Kettenkasten, robuster in den Rahmen integrierten Gepäckträger ein Stadt- und Alltagsrad der Zukunft.

Giant Mio

Mountainbikes

Zum Glück sind die Mountainbikes seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau, deswegen bekommt man vor allem neue und frische Designs und weniger überwältigenden Neukreationen. Wichtigste Neuerscheinung ist wohl die neue Shimano XTR mit einem sehr attraktivem neuen Design. Das eine Ritzel mehr am Hinterrad das Shimano bei seinen hochwertigen Gruppen bietet ist eher unter “nett aber nicht wirklich notwendig” einzuordnen.
Deshalb der wichtigste Tip bei Mountainbikes: Jetzt kaufen und die günstigen 2010er Preise mitnhemen.

MTB Cycletech Gizmo

Für einige Anwender interessant: Die 29er. Hierbei handelt es sich um Mountainbikes mit größeren Rädern - ähnlich wie bei Trekkingrädern. Womöglich die eierlegende Wollmilchsau der Zukunft? Laufruhig und dennoch mit cooler Mountainbikeoptik. Bei Giant auch schon unter 1000€ erhältlich.
Giant Talon 29er

Viel Federweg wird leichter und agiler. Vermutlich eine Radgattung der Zukunft!

Giant Reign 2
Rennräder

Ähnlich wie beim Mountainbike: Neue Designs, aber wenig aufregende Neuigkeiten.
Viner bietet ein noch breiteres Programm an Maßanfertigungen. Jetzt auch bei Rädern mit aerodynamisch geformten Rohren, klassischen Edelstahlrahmen, Carbon, Alu - alles was das Herz begehrt. Unseres Erachtens die beste Methode Profimaterial zu fahren, es sich gleich anpassen zu lassen.

Viner Edelstahlrad

FL

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Summer Sale - jetzt im Chiemgauer Radhaus

Summer Sale

FL

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GIANT MIT NEUEN HIGHLIGHTS IM LIFESTYLE-BEREICH

Neben einer Neuauflage seiner preisgekrönten Modelle City Speed und
Accend geht GIANT mit den Modellen Seek, Roam, Aspiro und Bowery
in die neue Fahrradsaison 2010/2011.

In den vergangenen drei Jahren hat GIANT, der größte Fahrradhersteller der Welt, im Lifestyle-Bereich für jede Menge Furore gesorgt: GIANT schaffte den „Award-Hattrick“ und gewann dreimal in Folge den Eurobike Design Award in Gold. 2007 mit dem Modell City Storm, 2008 mit dem City Speed und im vergangenen Jahr dann mit dem Lohas-Bike Accend. Aber mit dem Lifestyle-Feuerwerk ist noch lange nicht Schluss, denn auch für die kommende Saison 2010/2011 hat sich GIANT wieder etwas ganz besonders einfallen lassen und bestückt seine breite Range mit neuen Highlights.

1. Seek:

Die Seek-Serie von GIANT ist als Neudefinition des Urban Lifestyle-Bikes wie geschaffen für den trendbewussten Stadtmenschen. Sie besticht durch einen neu entwickelten AluxX-Aluminium Rahmen mit nahtlos integrierter Aluminium-Starrgabel sowie einer farblich abgestimmten, hydraulischen Scheibenbremse und Edelstahl-Oberrohrschutz. Das Designziel war die Kreation einer puristischen
und zeitlosen Optik, wie sie in den urbanen Zentren weltweit geschätzt
wird. Urban-Bikes werden zukünftig immer stärker das Bild der modernen
Großstadt prägen und gehören zu den Trendsettern im Bike-Bereich.
Folgende Seek-Modelle sind ab Herbst 2010 im GIANT-Fachhandel erhältlich:
Das GIANT Seek 2 mit einer 24-Gang Kettenschaltung (UVP: 649,90 Euro), das Seek 1 mit einer 27-Gang Kettenschaltung (UVP: 849,90 Euro) und das Seek 0 mit einer 8-Gang-Shimano Alfine Nabenschaltung (UVP: 999,90 Euro).

Giant Seek 0
Giant Seek 0


2. City Speed

Das City Speed verkörpert wie kein anderes Bike entspanntes Radfahren und Freude an der Geschwindigkeit. Die Haifischflossenform am Oberrohr ist nicht nur optisch reizvoll, sondern auch windschnittig. Die 2011er GIANT City Speed-Modelle basieren auf dem legendären Design-Award Gewinner und präsentieren sich 2010/2011 in neuem Gewand: „In Weiß quasi als weißer Hai und im edlen Schwarz quasi als schwarzer Ritter“, so Produkt-Manager Steffen Barkhau.
Durch die Integration des Frontlichts, des Vorbaus und des Lenkers in ein einziges Bauelement ergibt sich eine bis dato unerreichte Systemintegration. Das City Speed ist die Neuinterpretation des City-Bikes und hebt sich wohltuend vom gewohnten Designstandard ab. Sowohl Optik als auch Technik überzeugen und führen angenehm und schnell durch den Straßenverkehr.
Das City Speed RS hat eine 2×9-Gang-Schaltung und das City Speed CS eine Shimano Alfine Nabenschaltung.

Giant City Speed CS
Giant City Speed CS


3. Accend

Besonders bei der LOHAS-Zielgruppe kommt GIANT mit seiner Lifestyle-Range gut an. Der puristische Stil, die Nachhaltigkeit der Produktionsweise (Kaizen-Prinzip) und der zum Ausdruck gebrachte „Simple Lifestyle Look“ haben diese wichtige Zielgruppe begeistert. Auch das Design-Komfortbike Accend von GIANT liegt voll im Zeitgeist des LOHAS-Megatrends („Lifestyle of Health and Sustainability“). Durch sein Design transportiert es ein Lebensgefühl, das Leichtigkeit,
Komfort und Fahrspaß vereint. Entspannt fahren und schalten – GIANT hat diese Devise beim Accend auch bei der Wahl der Komponenten konsequent umgesetzt. Die neuen Lohas-Bikes sind wartungsarm und unkompliziert, das neue Rahmenkonzept wartet mit integrierter
Beleuchtung und quasi unsichtbarer Vollfederung auf. Die Freude am
Fahren steht beim Accend zu jederzeit im Vordergrund: Mit 27 Gängen nimmt das vielseitige Design-Komfortbike selbst steilere Anstiege ganz locker. Das Accend setzt in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe und ist ab sofort im bundesweiten GIANT-Fachhandel erhältlich (UVP: 1.099,90 Euro).


Giant Accend 2011
Giant Accend 2011

4. Roam

Mit der neuen Roam-Modellreihe stellt GIANT eine Neuauflage des klassischen Crossrades vor. Sie besticht durch ihren aufwendig konstruierten Aluminium-Rahmen, der eine sehr maskuline Formgebung besitzt und einen Gewichtsvorteil gegenüber dem Vorgänger hat. Neben dem Designaspekt bietet der neue Roam-Rahmen auch praktische Highlights: Das multifunktionale Ausfallende hat eine integrierte Aufnahme für einen Hinterbauständer und erlaubt zudem eine
Aufnahme der Scheibenbremse, die nahe des Rahmenrohres liegt. Das sorgt für eine aufgeräumte Optik und erhöht die Bremsleistung merklich. Sämtliche Modelle sind mit Federgabel sowie einer universellen Semislick-Bereifung ausgestattet, die sich sowohl für Asphalt- als für Waldwege eignet.
Die Roam-Kollektion ist mit sechs verschiedenen Modellen sehr breit und preislich von 399,90 für das Roam 3 bis 1.499,90 für das Roam XR 0 sehr variabel.

Vier Modelle sind zudem optional als Damen-Variante erhältlich.

Giant Roam XR0
Giant Roam XR0


5. Aspiro

Das Aspiro ist das Vollwert-Trekking-Fahrrad mit sportivem Touch. Wert gelegt wurde vor allem auf ein unverwechselbares Rahmendesign, was zu den Kernelementen der Marke GIANT gehört. Das multifunktionale Ausfallende hat eine integrierte Aufnahme für einen Hinterbauständer und erlaubt zudem eine Aufnahme der Scheibenbremse, die nahe des Rahmenrohres liegt. Das sorgt für eine aufgeräumte Optik und erhöht die Bremsleistung merklich. Die GIANT Aspiro-Reihe ist ab Herbst 2010 im deutschen GIANT-Fachhandel in drei verschiedenen Modellvarianten erhältlich: Das neue Top-Modell Aspiro RS 0 (UVP:1.399,90 Euro) mit 27-Gang-Shimano XT Kettenschaltung, einer Magura hydraulischen
Felgenbremse sowie einem sehr hochwertigen Laufradsatz; daneben
gibt es das Aspiro RS 1 (UVP: 999,90 Euro) mit 27-Gang- Kettenschaltung und hydraulischer Shimano Scheibenbremse und das Aspiro RS 2 (UVP: 799,90 Euro) ebenfalls mit 27-Gang-Kettenschaltung und Shimano Deore V-Bremsen.
Alle drei GIANT Aspiro-Modelle sind mit blockierbarer Federgabel, Shimano-Nabendynamo, SKS-Schutzblechen, Aluminium-Gepäckträger und einer hochwertigen Beleuchtung ausgestattet und sowohl als Damen- als auch als Herren-Modell erhältlich.


Giant Aspiro RS0
Giant Aspiro RS0


6. Bowery

Single-Speed-Bikes haben sich in Deutschland längst zum Trend entwickelt: Die sog. Fixed-Gear-Bikes haben einen extrem hohen Stylefaktor und sind aus dem Underground kommend längst salonfähig geworden. Kein Rahmenmaterial unterstreicht die typische Single-Speed-Optik besser als der zeitlose CrMo-Stahl.
Deshalb sind beide Bowery-Modelle mit einem hochwertigen und zugleich filigranen Stahlrahmen ausgestattet. GIANT kommt in der neuen Saison
2010/2011 mit zwei neuen Bowery-Modellen auf den Markt: Das GIANT Bowery Mash Up in Weiß und das Bowery 72 in Stahl natur: UVP jeweils 599,90 Euro.

Giant Bowery
Giant Bowery


Neben den hier vorgestellten GIANT-Modellen gibt es 2010/2011 zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen im klassischen Citybereich sowie ein neues Faltrad-Konzept.

Weitere Informationen gibt es unter www.giant-bicycles.com 

Quelle: Pressemitteilung Giant
Bilder Giant

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O SOLE MIO, ALLES WAS DAS FRAUENHERZ BEGEHRT

Mit dem neuen Modell MIO entwickelt GIANT das Nonplusultra-Citybike für die Frau. Das MIO verbindet Klassik und Moderne und vereint Fahrsicherheit mit einer grandiosen Optik.

Giant Mio CS1

Die Entwicklung des MIO basiert auf intensiven Studien und einer weltweiten, breit angelegten Befragung, aus der sich die weiblichen Bike-Bedürfnisse herauskristallisierten. Das MIO verkörpert wie kein anderes Rad den Trend zum „Simple Lifestyle“ – zum angesagten Prinzip, durch Innovationen unser Leben zu vereinfachen.

Technische Raffinessen sind verpackt in elegante, puristische Formen – das MIO überzeugt durch seine einzigartige Kombination aus Design und Funktionalität. Griffe, Pedale und Sattel sind nach neuesten Erkenntnissen ergonomisch so konzipiert, dass auch längere Fahrten puren Genuss bedeuten, ohne lästige Verspannungen im Nacken, ohne Taubheitsgefühle in Händen und Füßen. Ganz nach der Devise: „Einfach draufsetzen und wohlfühlen“. Dank seiner handlichen Rahmengeometrie ist das MIO sehr wendig und anpassungsfähig. So lässt es sich sicher durch die Tücken des Straßenverkehrs steuern.

Das MIO vermittelt durch sein Design ein Lebensgefühl, das Leichtigkeit, Komfort und Fahrspaß vereint. Die cremefarbenen Schwalbe Big Apple Reifen korrespondieren hervorragend mit dem türkisblauen Rahmen, dessen Dekordesign wiederum mit modernen Elementen spielt. Diese Mischung der Gegensätze sorgt für eine spannende Gesamtoptik. Sofort wird klar, das MIO ist kein Rad von der Stange, sondern ein individuelles Lohas-Bike.

Leichtgängig fahren und schalten – GIANT hat diese Devise auch bei der Wahl der Komponenten konsequent umgesetzt. Die Nexus-Schaltung von Shimano ist besonders gut vor Witterungseinflüssen geschützt. Mit acht Gängen nimmt das vielseitige Citybike selbst steilere Anstiege ganz locker.
Das MIO ist ein Convenience-Bike und in jeder Hinsicht der ideale Shoppingpartner. Dank des clever integrierten Spiralkabelschlosses gelingt das Ab- und Aufschließen im Handumdrehen und es bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens. Trotz seiner hohen Funktionalität ist das MIO aber auch elegant und wird vom Betrachter als positives Fahrrad wahrgenommen.

GIANT MIO CS 2 (2011)

Richtige Passform, edle Optik, Fahrspaß und Sicherheit – genau diese Kriterien erfüllt das neue GIANT MIO und macht die Straße ab Herbst 2010 zum Laufsteg für Deutschlands Frauen. Mit dem MIO hat GIANT ein Fahrrad geschaffen, das bei Frauen keine Wünsche offen lässt: weiter und tiefer Rahmendurchstieg, stylische 26 Zoll Big Apple Reifen (Dimension 55-559) für mehr Fahrkomfort bei gleichzeitig geringem Gewicht und ein extra breiter Zweibeinständer für bequemes und sicheres Parken. Dank des tiefen Schwerpunktes und des kurzen Radstandes, kombiniert mit einer innovativen Lenkerarretierung, die den Len-kerbügel während des Parkens immer gerade hält, garantiert das GIANT MIO in jeder Fahr- oder Park-Situation hohe Stabilität und Sicherheit. Mit seinem weichen Schaumstoff-Lenkerbezug, dem im Gepäckträger integrierten Spiralkabelschloss, seiner Kompatibilität für Seitentaschen sowie Front- und Rücksitze (z.B. Römer- oder Hamax-Kindersitze) und der Korbbefestigung auf dem Gepäckträger überzeugt das MIO in allen Belangen. Die weibliche Rahmengeometrie sowie die sportive und feminine Farbgebung runden das Gesamtbild ab und vereinen Fahrsicherheit mit einer grandiosen Optik. Mit dem MIO ist dem weltgrößten Fahrradhersteller eine wahre Punktlandung gelungen.

Das MIO ist ab Herbst 2010 im Chiemgauer Radhaus erhältlich.

Quelle Pressemitteilung Giant

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Was in Rosenheim begann, endete in Schwabmünchen.

Einfahrt der BR-Radltour in Prien

1200 Radler starteten in Rosenheim um einmal im großen Bogen durch Bayern zu Radeln - auf gut Deutsch: Die BR-Radltour war wieder eine Woche unterwegs. Jeden Tag legten die Radler 80-100km zurück - von Rosenheim aus ging es nach Norden bis nach Altdorf bei Nürnberg und wieder zurück nach Schwabmünchen - südlich von Augsburg Die gesamte Strecke findet man auf der Homepage der BR-Radltour: http://www.br-online.de/schnipsel/id/bingmaps/radltour/radltour.html .

Der Start in Rosenheim war leider etwas farblos. Das lag sowohl an die etwas glatt aufspielenden Asia, aber auch am “abwechslungsreichen” Essen. Man hatt im Grunde nur die Auswahl zwischen Schweinefleisch und Schweinefleisch - alternativ gab es natürlich Schweinefleisch.
Doch schon am nächsten Tag sollte sich das ändern. Landschaftlich bot der Chiemgau den Radlern viel Abwechslung, schöne Seen, ein sonniger Blick auf die Berge und ein sanftes Auf- und Ab. Sicherlich etwas ganz besonderes war die Wasserpause in Prien: Schatten, Wasser von außen vom Chiemsee und von innen von Adelholzener.
Mühldorf bot dann am Abend ein enges, aber starkes Fest mit den Commitments.


Mittagspause im Regen
Die weiteren Etappen boten viel Abwechslung: Es gab zum Beispiel die Königsetappe von Landshut nach Dietfurt. Harte und böse Steigungen auf insgesamt 100km verlangten den Radlern oft alles ab. Sodaß der Chinesen-Empfang von Dietfurt besonders beeindruckent war. Viele langjährige Mitradler bemerkten begeistert, daß dies der schönste Empfang seit vielen Jahren war: Abwechslungsreich, bunt, lebhaft ….. und man hatte den Eindruck, daß die ganze Stadt auf den Beinen war um die Radltour zu begrüßen. Auch der historische Empfang tags drauf in Altdorf war ebenso beeindruckend, wie der unendlich laute Emfpang der Feuerwehr von Schwabmünchen.

Doch nicht nur die Landschaft bot viel Abwechslung, sondern auch das Wetter. Vom besten Radlwetter im Chiemgau und in den Westlichen Wäldern bei Augsburg bis hin zum strömenden Dauerregen von Treuchtlingen nach Aichach. Der Dauerregen verschonte natürlich auch nicht die abendlichen Konzerte, so war die Stimmung zwar meist gut, aber ein Konzert im Regen ist halt doch etwas anderes, als ein Konzert und Party in einer lauen Sommernacht.

Letztendlich wieder mal eine schöne BR-Radltour mit netten Menschen, schönen Parties und tollen Radtouren. Bis zum nächsten Jahr!

BR-Radltour unterwegs

FL

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ADFC sucht neue fahrradfreundliche Gastgeber

Damit Reise- und Tourenradler zukünftig noch einfacher den Weg in ihren Gastbetrieb finden, hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) mehr als 5.000 Gastgeber für sein Qualitätsnetzwerk Bett & Bike geworben. Diese Betriebe finden sich in 3.412 Orten und Ortsteilen Deutschlands. Jetzt sucht der ADFC weitere Gastgeber.

Quelle Pressemitteilung ADFC