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Mit dem Elektrorad über die Rossfeldstraße

Autofreier Sonntag am Rossfeld – neudeutsch heißt das dann: moveUP.
Na das probieren wir doch aus. Während sich die meisten vom Veranstalter Movelo ein Flyer Elektrorad holen, entscheide ich mich für ein kraftvolles Modell von Haibike mit dem brandneuen Elektroantrieb von Bosch. Eine anspruchsvolle Strecke liegt vor uns beiden, also wird der Antrieb auf eine sportliche Charakteristik eingestellt.

Haibike mit Bosch Antrieb

Ebenso wie die anderen legalen Elektroräder – Pedelecs genannt – hat der Antrieb von Bosch 250 Watt und unterstützt den Radler bis maximal 25km/h. Sein Mittelmotor ist aber besonders drehmomentstark, was ich sofort auf den ersten Metern merke. Einfach mal aus Spaß auf die höchste Stufe gestellt schieße ich mit meiner 10 Gang Shimano XT Schaltung locker an ein paar Rennradlern und Flyer Elektrorädern vorbei. Zack ist gleich mal der erste Strich von meiner Batterieanzeige verschwunden. So darf ich nicht weiterfahren, sonst komm ich nie oben an. Also brav auf Stufe 2 runtergeschaltet. Die Reichweitenanzeige bedeutet mir, das sollte bis oben reichen.
Der Schub ist auch auf dieser Stufe mehr als ausreichend. Fröhlich fahr ich bergauf – ständig andere Radler und Pedelecfahrer überholend. Das Drehmoment des Mittelmotors ist wirklich völlig ausreichend, nur sehr selten sinkt mein Tempo auf unter 15km/h. Mir wird trotz elektrischer Unterstützung langsam richtig warm, aber ohne Elektroantrieb hätte ich mir das Rossfeld nach der winterlichen Verletzungspause erst gar nicht angetan. Mein Elektrorad ist nichts für faule, es animiert mich geradezu elektrisch „Gas“ zu geben, mein Tempo auch an steileren Stellen zu halten. Es gelingt und ich hab auch noch genügend Luft mich über die fantastische Landschaft und die überragende Aussicht zu freuen. Zwischendrin dann der nette Anblick: Eine alte Dame auf einem Flyer mit einem schwitzenden Rennradler im Windschatten. Natürlich hab ich meinen Fotoapparat nicht griffbereit und ich muß das schöne Motiv ignorieren.
Höhenmeter um Höhenmeter laß ich unter mir und ich komme an eine Spitzkehre. Jetzt wird’s richtig steil und ich erinnere mich an die Unterhaltung mit einem anderen Elektroradfahrer, der mir erzählt hat, daß sein Hinterradantrieb bis zu dieser Stelle perfekt gearbeitet hat, aber dann wegen Überhitzung seine Unterstützung eingestellt hat.
Jetzt zeigt’s sich, was der Bosch Antrieb kann. 8 Restkilometer zeigt er an und bedeutet mir damit, daß ich ihn schon ganz schön fordere, aber bis oben sollte es locker reichen. Jetzt bloß nicht nachlassen und weiter kräftig in die Pedale treten, denk ich mir und schließe auf eine Ordenrin von Movelo auf. Sie fragt mich ganz entsetzt wegen meines Tempos, ob das denn ein stärkeres Rad wäre. Außer einem „Ja schon“ bekomm ich aber jetzt auch nichts mehr heraus. Die Steigung fordert mich, wenn ich mein Tempo beibehalten möchte. Noch 1-2 Kehren und plötzlich sehe ich eine Absperrung vor mir ….. das wars, ich bin oben.
Als Fazit muß ich feststellen, daß ich mich zwar deutlich angestrengt hab, aber den Berg problemlos gemeistert hab und das, obwohl ich verletzungsbedingt dieses Jahr noch fast nicht auf dem Radl gesessen bin. Der tolle Bergfahrer war ich eh noch nie und so war das tatsächlich die erste Bergradltour wo ich mir nicht oben überlegt hab, was ich mir da eigentlich für einen Blödsinn antue.

FL

Seltsame Gestalten auf der Kampenwand

Bild wurde überspielt von: lgb

Ein nasskalter Sonntagmorgen. Auf dem Parkplatz der Kampenwandbahn treffen sich 3 dick eingemummte Gestalten. Auf ihren Rücken: Große orangene Rucksäcke – oben schaut ein Lenker raus, unten 2 Reifen. Zu dritt passen sie gerade so in die Gondel und schon geht’s nach oben. Die Scheiben der Kabine sind beschlagen, was unten noch Regen war wandelt sich immer mehr in Graupel und Schnee.

Oben werden die 3 von einer weißen harschigen Landschaft erwartet, die dick in watteartige Wolken gehüllt ist. Trotz des nicht gerade einladenden Wetters sind erstaunlich viele Wanderer unterwegs.
Wegen des rutschigen Untergrunds sind die 3 mit ihren seltsamen Rucksäcken trotz Bergschuhen sehr vorsichtig unterwegs auf ihrem Weg zur Steinlingalm. Dort angekommen werden die ca. 10kg schweren Rucksäcke abgestellt und die herausschauenden Teile ausgepackt. Der Lenker und das kleine Hinterrad werden ausgezogen, die Gabel ausgeklappt. Nachdem noch der Rucksack gedreht wurde, steht man vor einer Art Roller mit eingebautem Rucksack auf dem man knien kann. Alternativ kann man sich auch auf die hinteren Fußrasten stellen.
Am „Bergmönch“ genannten Roller sind darüberhinaus zwei kräftige Scheibenbremsen von Shimano angebracht – alles wirkt sehr solide und durchdacht.

Bild wurde überspielt von: lgb Auspacken an der Steinlingalm

Die 3 „Wahnsinnigen“ vom Chiemgauer Radhaus und vom Hersteller Koga schützen sich noch mit ihren Helmen und dicken Handschuhen und schon geht’s bergab in Richtung Gorialm. Auf dem nassen rutschigen Weg wird noch öfters ein Fuß zusätzlich auf dem Boden schleifen gelassen, damit die Fuhre auf drei Beinen sicherer rollt. Bald werden die Schneeplatten auf dem Weg weniger und die Fahrt wird immer flotter. In schneller Fahrt geht’s mal kniend mal auf den Fußrasten stehend weiter. Bei der Gori angekommen werden die nassen Brillen geputzt und irgendwie wirken die drei trotz Sauwetter nicht wirklich unzufrieden. Begeistert über den extrem niedrigen Schwerpunkt und die dadurch hervorragend reagierenden Bremsen geht’s weiter durchs Goriloch in Richtung Gschwendt. Irgendwann hat die rauschende Fahrt dann doch ein Ende und die 3 müssen links ab damit sie wieder zur Talstation der Kampenwand kommen. Auf dem kurzen nicht fahrbaren Stück werden die Bergmönche geschoben – wenns zu steinig wurde, teilweise einfach nur auf dem Hinterrad vor sich her geschoben. Nach ein paar Meter können die 3 schon wieder rollern und bald geht’s schon wieder flott bergab. Es wird sich in Mönchsstellung hingekniet und weitergefahren. Je nach Talent und Erfahrung wird auch schon mal über nervige Rinnen einfach drübergesprungen. Das elastische vollgefederte Fahrwerk machts möglich.
Ein kurzes Steilstück und 2 unerfahrene Fahrer kommen doch etwas in Bedrängnis. Ein größerer Felsbrocken, der Bergmönch rutscht, doch schnell ist der Fuß am Boden. Der Fahrer stellt begeistert fest: Mit nem Mountainbike wär das jetzt schief gegangen. Doch gleich wird weitergefahren, langsam werden es wieder mehr Wanderer die mehr oder weniger erstaunt den 3 unerschrockenen Rollerfahrern hinterherschauen.
An der Talstation der Kampenwandbahn angekommen grinsen sich die 3 vergnügt an. Alle schauen aus, als hätten sie sich in ihren GoreTex Klamotten ausgiebigst im nassen Dreck gewälzt. Egal, die Klamotten kann man waschen, die Bergmönche werden sofort provisorisch gesäubert, bevor sie wieder klein zusammengelegt im Auto verschwinden.

Bild wurde überspielt von: lgb GoreTex kann man waschen

Fazit: Selten bei so einem Sauwetter so viel Spaß gehabt. Faszinierend, daß zwar die Oberschenken brennen, die Knie aber die Belastung beim Bergabfahren überhaupt nicht übelnehmen. Ein Segen für all die, die zwar problemlos die Berge raufkommen, aber ganz klassisch, die Berge kaum noch runtergehen können, weil die Sehnen, Knorpel und Gelenke das einfach nicht mitmachen wollen.
Bleibt nur noch der Preis. Die 1699€ sind sicher kein Pappenstiel, man bekommt dafür aber auch ein grundsolides vollgefedertes Fahrzeug mit hochwertiger Ausstattung mit einen großen und stabilen Vaude Rucksack. Für die einen ist der eingebaute Spaßfaktor dann endgültig das Geld wert, für die anderen ist die Chance wieder wandern gehen zu können der ausschlaggebende Faktor, der die Entscheidung zum Kauf leicht macht.

FL

Traktor trifft Fahrrad

ADFC gibt Tipps zum Rad fahren auf Wirtschaftswegen

Auf ländlichen Wegen sind Landmaschinen unterwegs, auch Radfahrer nutzen die oft asphaltierten Wirtschaftswege gerne. Hier können sich Konflikte mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen oder ihren Hinterlassenschaften ergeben, stellt das ADFC-Magazin Radwelt in seiner neuen Ausgabe fest.

Auf Wirtschaftswegen gilt die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) und damit an Kreuzungen die Regel „rechts vor links“. Aber Vorfahrtsberechtigte sollten unvorsichtiges Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer einkalkulieren (OLG Koblenz 12 U 25/05).

Es gilt das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme: Ausweichen muss der Verkehrsteilnehmer, dem es leichter fällt. „Das wird in der Regel nicht der Traktorfahrer mit seinen Anhängern oder Anbaugeräten sein“, sagt ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn.

Radfahrer können Wirtschaftswege befahren, wenn die Gemeinde den Weg beispielsweise in einen Radwegeplan aufnimmt (OLG Frankfurt 24 U 21/99), obwohl ein „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ besteht. „Manchmal ist die Radverkehrswegweisung am selben Pfosten angebracht wie das Schild, das den Radverkehr verbietet“, so der Experte.

Erholungsbedürfnis hat Vorrang vor dem Eigentumsrecht: Radfahrer dürfen auch Wirtschaftswege ohne Beschilderung befahren. Die Naturschutz- oder Landschaftsgesetze der meisten Länder sehen neben dem Betreten auch ein Recht zum Fahren mit dem Fahrrad auf privaten Wegen in der freien Landschaft vor. Der Eigentümer braucht zur Sperrung solcher über sein Grundeigentum verlaufenden Wege eine behördliche Genehmigung. Gelegentliche Missbrauchsfälle rechtfertigen es nicht, die Betretungs- und Befahrungsbefugnis gänzlich auszuschließen (VG Münster 7 K 1509/02).

Auf Wirtschaftswegen dürfen Radfahrer keine optimalen Verkehrsverhältnisse erwarten: Schadensersatz bekamen weder ein Rennradfahrer, der mit seinen schmalen Reifen in einen Kanalrost geraten war (OLG Koblenz 1 U 1136/96), noch ein Radfahrer, der auf einem unbefestigten Feldweg stürzte (LG Aachen 4 O 25/98). Auch stärkere Verschmutzungen (OVG Lüneburg, 7 OVG A 200/88) gehören zu den typischen Gefahren auf Wirtschaftswegen. „Stürzt ein Radfahrer deswegen, hat er keine Chance auf Schadensersatz“, sagt ADFC-Rechtsexperte Huhn.

Was in Rosenheim begann, endete in Schwabmünchen.

Einfahrt der BR-Radltour in Prien

1200 Radler starteten in Rosenheim um einmal im großen Bogen durch Bayern zu Radeln - auf gut Deutsch: Die BR-Radltour war wieder eine Woche unterwegs. Jeden Tag legten die Radler 80-100km zurück - von Rosenheim aus ging es nach Norden bis nach Altdorf bei Nürnberg und wieder zurück nach Schwabmünchen - südlich von Augsburg Die gesamte Strecke findet man auf der Homepage der BR-Radltour: http://www.br-online.de/schnipsel/id/bingmaps/radltour/radltour.html .

Der Start in Rosenheim war leider etwas farblos. Das lag sowohl an die etwas glatt aufspielenden Asia, aber auch am “abwechslungsreichen” Essen. Man hatt im Grunde nur die Auswahl zwischen Schweinefleisch und Schweinefleisch - alternativ gab es natürlich Schweinefleisch.
Doch schon am nächsten Tag sollte sich das ändern. Landschaftlich bot der Chiemgau den Radlern viel Abwechslung, schöne Seen, ein sonniger Blick auf die Berge und ein sanftes Auf- und Ab. Sicherlich etwas ganz besonderes war die Wasserpause in Prien: Schatten, Wasser von außen vom Chiemsee und von innen von Adelholzener.
Mühldorf bot dann am Abend ein enges, aber starkes Fest mit den Commitments.


Mittagspause im Regen
Die weiteren Etappen boten viel Abwechslung: Es gab zum Beispiel die Königsetappe von Landshut nach Dietfurt. Harte und böse Steigungen auf insgesamt 100km verlangten den Radlern oft alles ab. Sodaß der Chinesen-Empfang von Dietfurt besonders beeindruckent war. Viele langjährige Mitradler bemerkten begeistert, daß dies der schönste Empfang seit vielen Jahren war: Abwechslungsreich, bunt, lebhaft ….. und man hatte den Eindruck, daß die ganze Stadt auf den Beinen war um die Radltour zu begrüßen. Auch der historische Empfang tags drauf in Altdorf war ebenso beeindruckend, wie der unendlich laute Emfpang der Feuerwehr von Schwabmünchen.

Doch nicht nur die Landschaft bot viel Abwechslung, sondern auch das Wetter. Vom besten Radlwetter im Chiemgau und in den Westlichen Wäldern bei Augsburg bis hin zum strömenden Dauerregen von Treuchtlingen nach Aichach. Der Dauerregen verschonte natürlich auch nicht die abendlichen Konzerte, so war die Stimmung zwar meist gut, aber ein Konzert im Regen ist halt doch etwas anderes, als ein Konzert und Party in einer lauen Sommernacht.

Letztendlich wieder mal eine schöne BR-Radltour mit netten Menschen, schönen Parties und tollen Radtouren. Bis zum nächsten Jahr!

BR-Radltour unterwegs

FL

ADFC sucht neue fahrradfreundliche Gastgeber

Damit Reise- und Tourenradler zukünftig noch einfacher den Weg in ihren Gastbetrieb finden, hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) mehr als 5.000 Gastgeber für sein Qualitätsnetzwerk Bett & Bike geworben. Diese Betriebe finden sich in 3.412 Orten und Ortsteilen Deutschlands. Jetzt sucht der ADFC weitere Gastgeber.

Quelle Pressemitteilung ADFC

Auf dem Weg zu “Trondheim-Oslo”

Daniel Schwerdtfeger - Gebietsleiter von Giant Bikes aus Prien am Chiemsee - fährt dieses Jahr den 540km Rennradmarathon von Trondheim nach Oslo. Nachdem ihm das Rennen allein aber noch nicht reicht, fährt er gleich noch mit seinem Giant Defy von Prien aus zum Start.

Beim Rennen selber gilt nur die Zeit vom Start bis zum Ziel. Das heißt jede Pause zählt mit, sodaß die 540km quasi am Stück - mit einigen Erholungspausen - gefahren werden.

Zum Auftakt einige Bilder von Daniel bei der Abfahrt am Chiemgauer Radhaus:

Daniel beim Start am Chiemgauer Radhaus

Heia Heia Heia

FL

Mit dem Rad zur Arbeit startet im Juni ….

…. und wir sind natürlich mit einem eigenen Team dabei!

FL

Alpenüberquerung mit dem Rennrad

Alpenüberquerung mit dem Rennrad: Zur ADFC-Radfernfahrt München – Cesenatico 15.-23. Mai 2010 sind noch Plätze frei!

Eine Alpenüberquerung ist das unbestrittene Highlight für jede Rennradfahrerin und jeden Rennradfahrer. Einmal mit einer geführten Gruppe mit Gepäcktransport über die Alpen rollen! Ohne sich um Routenplanung, Verpflegung oder Unterbringung kümmern zu müssen. Davon träumen viele Rennradfans. Und die können sich diesen Wunsch jetzt erfüllen. Gemeinsam mit über 200 anderen Radlern führt sie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) nämlich im Mai 2010 bei der renommierten ADFC-Radfernfahrt von München nach Cesenatico an die Adria. Mit zahlreichen sportlichen, touristischen und natürlich auch kulinarischen Highlights.

Radfernfahrt

Quelle: ADFC Bayern

5.000 fahrradfreundliche Gastgeber

Neues Bett & Bike-Verzeichnis

Bett und Bike

Damit Reise- und Tourenradler zukünftig noch einfacher den Weg in Ihren Gastbetrieb finden, hat der Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) 5.000 Gastgeber für sein Qualitätsnetzwerk Bett & Bike geworben. Die fahrradfreundlichen Unterkünfte sind auf über 3.000 Orte verteilt und liegen an den beliebtesten Radfernwegen Deutschlands.

Pünktlich zum Saisonstart auf der Messe f.r.e.e. in München erschien nun die aktualisierte Ausgabe. Die passt ab sofort in die meisten Lenkertaschen und stellt alle Gastbetriebe in Text und Bild vor. Zusätzlich erleichtern Übersichtskarten und ein Serviceteil mit Tipps zu Radregionen und Navigation per Karte und GPS die Reiseplanung.

Inhaltlich liefert das neue, mobile Bett & Bike-Verzeichnis alle wichtigen Infos zu den Gastgebern: Neben Adresse, Telefonnummer und Internetseite nennt es die Angaben zur Zimmerzahl, Ausstattung, Entfernung zum Radfernweg und Preise. Wer sich vor der Reise am Rechner vorbereitet, findet zusätzliche Angaben zu jedem Betrieb und eine Lagekarte auf www.bettundbike.de.

Das rund 500 Seiten starke Buch deckt das komplette Bundesgebiet ab. Wer seine Route plant, kann im Betriebsteil bequem, nach Bundesländern und Ortsnamen sortiert, seine Unterkünfte suchen. Alternativ lassen sich auf mehreren Übersichtskarten alle Bett & Bike-Orte auffinden.

Erhältlich ist das Verzeichnis direkt beim ADFC unter 0180/500 34 79 (0,14 Euro/Min, mobil abweichend) oder über das Bestellformular auf www.bettundbike.de. Preis: 7,95 € (zzgl. 1,44 Euro Versand), ADFC-Mitglieder zahlen 4,95 € (inkl. Versand), Rechnung liegt der Lieferung bei.

Bett & Bike ist Bestandteil des Serviceportals „ADFC-ReisenPLUS”, mit dem sich Radtouristen auf Touren vorbereiten. Auf www.adfc.de/reisenplus zeigt der ADFC die 150 schönsten Reiseziele unter dem Motto „Deutschland per Rad entdecken”, die ADFC-Europa-Infos und das ADFC-Tourenportal mit Routingfunktion, Kartenblättern und GPS-Tracks. Hinzu kommen die ADFC-Radtourenkarten, die ADFC-Regionalkarten und der ADFC-Radreisekatalog.

Quelle: Pressemitteilung des ADFC

Thule Testsieger beim Dachträgertest des ACE

Wir haben es schon fast erwartet: Thule ist mit seinem Dachträger Thule Pro Ride 591 wieder mal Testsieger geworden. Diesmal beim harten Test des Auto Club Europa (ACE). Mit seinen 95€ ist der Träger preislich im Mittelfeld. Während im Fahrtest noch zwei - allerdings deutlich teurere - Träger mithalten konnten, zeigt der Thule bei der Handhabung und Beladung seine Klasse und holt sich damit den Testsieg.

FL