Archiv der Kategorie Chiemgauer Radhaus

ZWEI EUROBIKE AWARDS FÜR KOGA

Koga wurde während der gerade abgehaltenen Eurobike Messe mit zwei der Eurobike Awards ausgezeichnet.

Einen der Preise erhielt Koga für das „TeeTee“, einen aerodynamischen, leichten Carbon time-trial/ Triathlon Rahmen. In enger Zusammenarbeit mit den Fahrern des Skil-Shimano Teams wurde Rahmen, Vorbau und Gabel bei Koga gezeichnet und anhand ausführlicher Leistungs- und Windtunneltests weiterentwickelt. Skil-Shimanos Rennradteam benutzt diesen Rahmen inzwischen.

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Kogas Schwesterbetrieb Lapierre assistierte bei der UCI-Homologation und setzte den Rahmen bereits während der letzten Tour de France ein. Ausgangspunkte für die Entwicklungen waren Eigenschaften wie: Leichtigkeit, kompromisslose Steifheit, super Aerodynamik und eine optimale Proportion um Energie in Geschwindigkeit zu verwandeln. Das Endresultat überzeugt mit vielen besonderen Details wie dem komplett integrierten Vorbau, einem innen liegendem Fach für die Schaltungselektronik, im Rahmen verlaufenden Kabeln, einer Carbon Sattelstütze mit Luftführung, aerodynamisch montierten Hinterbremsen, vielen horizontalen Oberflächen und Übergängen zur Reduzierung des Luftwiderstands und einer versteckten „Press Fit“ Tretlager mit Innenlagern. Der Rahmen wird aus Highmodulus Carbon Fiber hergestellt und wiegt dadurch nur 1.250 Gramm. Es wird drei verschiedene Rahmengrößen geben: klein, mittel und groß.

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Der zweite Eurobike Award wurde Koga für den Q-Guard verliehen. Der Q-Guard ist Schnellspanner und kompakter Schutzbügel für den hinteren Umwerfer in einem. Dadurch ist er viel leichter als zwei einzelne Komponenten (nur 84 Gramm). Sowohl das TeeTee als auch der Q-Guard sind Teil der 2011 Kollektion.

Quelle: Pressemitteilung Koga

Die Neuheiten auf der Eurobike

Die Eurobike, als wichtigste Messe der Fahrradbranche hat für 2010 die Pforten geschlossen und wieder mit einem Besucherrekord abgeschlossen. Was auf der einen Seite zu einer vollkommen überforderten Infrastruktur führt, bringt auf der anderen Seite eine Fülle an Neuheiten und Infos für den Besucher.

Wer von den Neuheiten eine Revolution erwartete wurde aber enttäuscht, wer nur mit sanften Evolutionen rechnete wurde zumindest von Shimano und Nu Vinci angenehm überrascht. Shimano mit seiner 11 Gang Nabenschaltung, die eine überraschend breite Übersetzung bietet und Nu Vinci hat seine stufenlose Schaltung komplett überarbeitet. Die neue Nu Vinci 360 ist nicht nur deutlich kleiner und leichter geworden, sie schaltet sich auch noch bedeutend leichter und bietet sich auf Grund ihrer Charakteristik geradezu für Elektroräder an.

Elektroräder, Pedelecs, Elektrobikes

Elektroräder bzw. Pedelecs waren überhaupt sicherlich der Besuchermagnet schlechthin. Für viele, die sich erst frisch mit dem Thema beschäftigen, war vieles sicher überraschend. Branchenkenner freuten sich über die Erweiterung der Möglichkeiten: Sportliche Alltagsräder, Mountainbikes, leichte Sporträder - alles auch als Elektrorad. Auch neu sind Mischungen aus Elektromotorrad und Fahrrad, die oft noch nicht genau wissen, wo man sie in den Gesetzesregularien einzuordnen sind.
Das beste Beispiel: Der Conway E-Rider. Nicht schwerer als ein übliches Elektromountainbike aber kräftiger und schneller. Hoffen wir, daß das Rad seine Nische bis zu seiner Einführung 2012 gefunden hat.

Conway E-ider

Mountainbikes mit legalem Antrieb waren jedoch weitaus öfter auf der Messe zu sehen, bei Haibike zum Beispiel mit dem neuen Bosch Antrieb - eleganterweise über Kopf eingebaut wodurch der Antrieb optimal geschützt ist. Das massive Rahmenrohr am Tretlager schützt den Antrieb optimal, was beim üblichen Anbau nicht gegeben ist. Lieferbar ist das Rad wohl aber erst im Frühjahr/Frühsommer 2011.

Haibike eQ Xduro

Der Bosch Antrieb regte ja viele Leute zu vielen Spekulationen an. Aber auch Bosch kocht nur mit Wasser und so ist zwar sicherlich ein guter und solider Antrieb entstanden, aber keinesfalls ein Antrieb, der plötzlich alles andere überragt. Nicht nur Bosch ist ein klassisches Industrieunternehmen, sondern auch hinter diversen anderen Antriebsherstellern, womit diesen ein ähnliches Entwicklungs Know How zur Verfügung steht. Bosch setzt ähnlich wie Panasonic auf einen Mittelmotor, setzt den Akku aber wie BionX an den Rahmen, sodaß ein Mittelmotor mit einem kürzeren Rahmen als bei Panasonic kombiniert werden kann. Wir sind auf erste ausführliche Testfahrten mit einem serienmäßigen Antrieb sehr gespannt!

Eine weitere wichtige Evolutionsstufe konnte man bei Winora sehen. Die neue Eletroradrange von Winora zeigt ein enorm innovatives Design kombiniert mit robuster und bewährter Großserientechnik von JD. Alexander Thusbass der Designer steckte seine ganze Erfahrung in dieses Rad und als in der Radbranche erfahren war ihm natürlich klar, daß ein Familien Elektrorad auch optimierte Anbaumöglichkeiten benötigt. Somit gibt es eine spezielle Befestigung für einen Fahrradanhänger mit Weber Kupplung, eine Befestigungsmöglichkeit für einen Kindersitz und Körbe vorne und hinten. Alles Punkte, die bei vielen anderen Elektrorädern vernachlässigt wurden.
Möglich sind bei diesem Rad übrigens verschiedene Rahmenformen - vom tiefen Einstieg, über Damenrahmen bis zum klassischen Herrenrad. Antriebe gibt es im Vorder- und Hinterrad, kombiniert mit Ketten und Nabenschaltungen - also für jeden etwas.

Winora F Serie

Trekking und Citybikes

Wie Anfangs erwähnt - die Stunde der neuen Nabenschaltungen. Diverse Räder mit der Shimano 11 Gang und etwas weniger mit der Nu Vinci verwischen die Grenze zwischen Naben- und Kettenschaltungen. Beliebt sind in erster Linie dabei Räder mit eher sportlichem Anstrich und innovativer Ausstattung - z.B. mit Gates Riemenantrieb bei Raleigh.
Auch unser Lieblingsreifen der Schwalbe Big Apple kommt zu neuen Ehren. Besonders hebt sich dabei das Giant Mio heraus. Durch sein integriertes Rahmen- und Kabelschloß, geschlossener Kettenkasten, robuster in den Rahmen integrierten Gepäckträger ein Stadt- und Alltagsrad der Zukunft.

Giant Mio

Mountainbikes

Zum Glück sind die Mountainbikes seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau, deswegen bekommt man vor allem neue und frische Designs und weniger überwältigenden Neukreationen. Wichtigste Neuerscheinung ist wohl die neue Shimano XTR mit einem sehr attraktivem neuen Design. Das eine Ritzel mehr am Hinterrad das Shimano bei seinen hochwertigen Gruppen bietet ist eher unter “nett aber nicht wirklich notwendig” einzuordnen.
Deshalb der wichtigste Tip bei Mountainbikes: Jetzt kaufen und die günstigen 2010er Preise mitnhemen.

MTB Cycletech Gizmo

Für einige Anwender interessant: Die 29er. Hierbei handelt es sich um Mountainbikes mit größeren Rädern - ähnlich wie bei Trekkingrädern. Womöglich die eierlegende Wollmilchsau der Zukunft? Laufruhig und dennoch mit cooler Mountainbikeoptik. Bei Giant auch schon unter 1000€ erhältlich.
Giant Talon 29er

Viel Federweg wird leichter und agiler. Vermutlich eine Radgattung der Zukunft!

Giant Reign 2
Rennräder

Ähnlich wie beim Mountainbike: Neue Designs, aber wenig aufregende Neuigkeiten.
Viner bietet ein noch breiteres Programm an Maßanfertigungen. Jetzt auch bei Rädern mit aerodynamisch geformten Rohren, klassischen Edelstahlrahmen, Carbon, Alu - alles was das Herz begehrt. Unseres Erachtens die beste Methode Profimaterial zu fahren, es sich gleich anpassen zu lassen.

Viner Edelstahlrad

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Summer Sale - jetzt im Chiemgauer Radhaus

Summer Sale

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GIANT MIT NEUEN HIGHLIGHTS IM LIFESTYLE-BEREICH

Neben einer Neuauflage seiner preisgekrönten Modelle City Speed und
Accend geht GIANT mit den Modellen Seek, Roam, Aspiro und Bowery
in die neue Fahrradsaison 2010/2011.

In den vergangenen drei Jahren hat GIANT, der größte Fahrradhersteller der Welt, im Lifestyle-Bereich für jede Menge Furore gesorgt: GIANT schaffte den „Award-Hattrick“ und gewann dreimal in Folge den Eurobike Design Award in Gold. 2007 mit dem Modell City Storm, 2008 mit dem City Speed und im vergangenen Jahr dann mit dem Lohas-Bike Accend. Aber mit dem Lifestyle-Feuerwerk ist noch lange nicht Schluss, denn auch für die kommende Saison 2010/2011 hat sich GIANT wieder etwas ganz besonders einfallen lassen und bestückt seine breite Range mit neuen Highlights.

1. Seek:

Die Seek-Serie von GIANT ist als Neudefinition des Urban Lifestyle-Bikes wie geschaffen für den trendbewussten Stadtmenschen. Sie besticht durch einen neu entwickelten AluxX-Aluminium Rahmen mit nahtlos integrierter Aluminium-Starrgabel sowie einer farblich abgestimmten, hydraulischen Scheibenbremse und Edelstahl-Oberrohrschutz. Das Designziel war die Kreation einer puristischen
und zeitlosen Optik, wie sie in den urbanen Zentren weltweit geschätzt
wird. Urban-Bikes werden zukünftig immer stärker das Bild der modernen
Großstadt prägen und gehören zu den Trendsettern im Bike-Bereich.
Folgende Seek-Modelle sind ab Herbst 2010 im GIANT-Fachhandel erhältlich:
Das GIANT Seek 2 mit einer 24-Gang Kettenschaltung (UVP: 649,90 Euro), das Seek 1 mit einer 27-Gang Kettenschaltung (UVP: 849,90 Euro) und das Seek 0 mit einer 8-Gang-Shimano Alfine Nabenschaltung (UVP: 999,90 Euro).

Giant Seek 0
Giant Seek 0


2. City Speed

Das City Speed verkörpert wie kein anderes Bike entspanntes Radfahren und Freude an der Geschwindigkeit. Die Haifischflossenform am Oberrohr ist nicht nur optisch reizvoll, sondern auch windschnittig. Die 2011er GIANT City Speed-Modelle basieren auf dem legendären Design-Award Gewinner und präsentieren sich 2010/2011 in neuem Gewand: „In Weiß quasi als weißer Hai und im edlen Schwarz quasi als schwarzer Ritter“, so Produkt-Manager Steffen Barkhau.
Durch die Integration des Frontlichts, des Vorbaus und des Lenkers in ein einziges Bauelement ergibt sich eine bis dato unerreichte Systemintegration. Das City Speed ist die Neuinterpretation des City-Bikes und hebt sich wohltuend vom gewohnten Designstandard ab. Sowohl Optik als auch Technik überzeugen und führen angenehm und schnell durch den Straßenverkehr.
Das City Speed RS hat eine 2×9-Gang-Schaltung und das City Speed CS eine Shimano Alfine Nabenschaltung.

Giant City Speed CS
Giant City Speed CS


3. Accend

Besonders bei der LOHAS-Zielgruppe kommt GIANT mit seiner Lifestyle-Range gut an. Der puristische Stil, die Nachhaltigkeit der Produktionsweise (Kaizen-Prinzip) und der zum Ausdruck gebrachte „Simple Lifestyle Look“ haben diese wichtige Zielgruppe begeistert. Auch das Design-Komfortbike Accend von GIANT liegt voll im Zeitgeist des LOHAS-Megatrends („Lifestyle of Health and Sustainability“). Durch sein Design transportiert es ein Lebensgefühl, das Leichtigkeit,
Komfort und Fahrspaß vereint. Entspannt fahren und schalten – GIANT hat diese Devise beim Accend auch bei der Wahl der Komponenten konsequent umgesetzt. Die neuen Lohas-Bikes sind wartungsarm und unkompliziert, das neue Rahmenkonzept wartet mit integrierter
Beleuchtung und quasi unsichtbarer Vollfederung auf. Die Freude am
Fahren steht beim Accend zu jederzeit im Vordergrund: Mit 27 Gängen nimmt das vielseitige Design-Komfortbike selbst steilere Anstiege ganz locker. Das Accend setzt in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe und ist ab sofort im bundesweiten GIANT-Fachhandel erhältlich (UVP: 1.099,90 Euro).


Giant Accend 2011
Giant Accend 2011

4. Roam

Mit der neuen Roam-Modellreihe stellt GIANT eine Neuauflage des klassischen Crossrades vor. Sie besticht durch ihren aufwendig konstruierten Aluminium-Rahmen, der eine sehr maskuline Formgebung besitzt und einen Gewichtsvorteil gegenüber dem Vorgänger hat. Neben dem Designaspekt bietet der neue Roam-Rahmen auch praktische Highlights: Das multifunktionale Ausfallende hat eine integrierte Aufnahme für einen Hinterbauständer und erlaubt zudem eine
Aufnahme der Scheibenbremse, die nahe des Rahmenrohres liegt. Das sorgt für eine aufgeräumte Optik und erhöht die Bremsleistung merklich. Sämtliche Modelle sind mit Federgabel sowie einer universellen Semislick-Bereifung ausgestattet, die sich sowohl für Asphalt- als für Waldwege eignet.
Die Roam-Kollektion ist mit sechs verschiedenen Modellen sehr breit und preislich von 399,90 für das Roam 3 bis 1.499,90 für das Roam XR 0 sehr variabel.

Vier Modelle sind zudem optional als Damen-Variante erhältlich.

Giant Roam XR0
Giant Roam XR0


5. Aspiro

Das Aspiro ist das Vollwert-Trekking-Fahrrad mit sportivem Touch. Wert gelegt wurde vor allem auf ein unverwechselbares Rahmendesign, was zu den Kernelementen der Marke GIANT gehört. Das multifunktionale Ausfallende hat eine integrierte Aufnahme für einen Hinterbauständer und erlaubt zudem eine Aufnahme der Scheibenbremse, die nahe des Rahmenrohres liegt. Das sorgt für eine aufgeräumte Optik und erhöht die Bremsleistung merklich. Die GIANT Aspiro-Reihe ist ab Herbst 2010 im deutschen GIANT-Fachhandel in drei verschiedenen Modellvarianten erhältlich: Das neue Top-Modell Aspiro RS 0 (UVP:1.399,90 Euro) mit 27-Gang-Shimano XT Kettenschaltung, einer Magura hydraulischen
Felgenbremse sowie einem sehr hochwertigen Laufradsatz; daneben
gibt es das Aspiro RS 1 (UVP: 999,90 Euro) mit 27-Gang- Kettenschaltung und hydraulischer Shimano Scheibenbremse und das Aspiro RS 2 (UVP: 799,90 Euro) ebenfalls mit 27-Gang-Kettenschaltung und Shimano Deore V-Bremsen.
Alle drei GIANT Aspiro-Modelle sind mit blockierbarer Federgabel, Shimano-Nabendynamo, SKS-Schutzblechen, Aluminium-Gepäckträger und einer hochwertigen Beleuchtung ausgestattet und sowohl als Damen- als auch als Herren-Modell erhältlich.


Giant Aspiro RS0
Giant Aspiro RS0


6. Bowery

Single-Speed-Bikes haben sich in Deutschland längst zum Trend entwickelt: Die sog. Fixed-Gear-Bikes haben einen extrem hohen Stylefaktor und sind aus dem Underground kommend längst salonfähig geworden. Kein Rahmenmaterial unterstreicht die typische Single-Speed-Optik besser als der zeitlose CrMo-Stahl.
Deshalb sind beide Bowery-Modelle mit einem hochwertigen und zugleich filigranen Stahlrahmen ausgestattet. GIANT kommt in der neuen Saison
2010/2011 mit zwei neuen Bowery-Modellen auf den Markt: Das GIANT Bowery Mash Up in Weiß und das Bowery 72 in Stahl natur: UVP jeweils 599,90 Euro.

Giant Bowery
Giant Bowery


Neben den hier vorgestellten GIANT-Modellen gibt es 2010/2011 zahlreiche Neuerungen und Weiterentwicklungen im klassischen Citybereich sowie ein neues Faltrad-Konzept.

Weitere Informationen gibt es unter www.giant-bicycles.com 

Quelle: Pressemitteilung Giant
Bilder Giant

O SOLE MIO, ALLES WAS DAS FRAUENHERZ BEGEHRT

Mit dem neuen Modell MIO entwickelt GIANT das Nonplusultra-Citybike für die Frau. Das MIO verbindet Klassik und Moderne und vereint Fahrsicherheit mit einer grandiosen Optik.

Giant Mio CS1

Die Entwicklung des MIO basiert auf intensiven Studien und einer weltweiten, breit angelegten Befragung, aus der sich die weiblichen Bike-Bedürfnisse herauskristallisierten. Das MIO verkörpert wie kein anderes Rad den Trend zum „Simple Lifestyle“ – zum angesagten Prinzip, durch Innovationen unser Leben zu vereinfachen.

Technische Raffinessen sind verpackt in elegante, puristische Formen – das MIO überzeugt durch seine einzigartige Kombination aus Design und Funktionalität. Griffe, Pedale und Sattel sind nach neuesten Erkenntnissen ergonomisch so konzipiert, dass auch längere Fahrten puren Genuss bedeuten, ohne lästige Verspannungen im Nacken, ohne Taubheitsgefühle in Händen und Füßen. Ganz nach der Devise: „Einfach draufsetzen und wohlfühlen“. Dank seiner handlichen Rahmengeometrie ist das MIO sehr wendig und anpassungsfähig. So lässt es sich sicher durch die Tücken des Straßenverkehrs steuern.

Das MIO vermittelt durch sein Design ein Lebensgefühl, das Leichtigkeit, Komfort und Fahrspaß vereint. Die cremefarbenen Schwalbe Big Apple Reifen korrespondieren hervorragend mit dem türkisblauen Rahmen, dessen Dekordesign wiederum mit modernen Elementen spielt. Diese Mischung der Gegensätze sorgt für eine spannende Gesamtoptik. Sofort wird klar, das MIO ist kein Rad von der Stange, sondern ein individuelles Lohas-Bike.

Leichtgängig fahren und schalten – GIANT hat diese Devise auch bei der Wahl der Komponenten konsequent umgesetzt. Die Nexus-Schaltung von Shimano ist besonders gut vor Witterungseinflüssen geschützt. Mit acht Gängen nimmt das vielseitige Citybike selbst steilere Anstiege ganz locker.
Das MIO ist ein Convenience-Bike und in jeder Hinsicht der ideale Shoppingpartner. Dank des clever integrierten Spiralkabelschlosses gelingt das Ab- und Aufschließen im Handumdrehen und es bleibt mehr Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens. Trotz seiner hohen Funktionalität ist das MIO aber auch elegant und wird vom Betrachter als positives Fahrrad wahrgenommen.

GIANT MIO CS 2 (2011)

Richtige Passform, edle Optik, Fahrspaß und Sicherheit – genau diese Kriterien erfüllt das neue GIANT MIO und macht die Straße ab Herbst 2010 zum Laufsteg für Deutschlands Frauen. Mit dem MIO hat GIANT ein Fahrrad geschaffen, das bei Frauen keine Wünsche offen lässt: weiter und tiefer Rahmendurchstieg, stylische 26 Zoll Big Apple Reifen (Dimension 55-559) für mehr Fahrkomfort bei gleichzeitig geringem Gewicht und ein extra breiter Zweibeinständer für bequemes und sicheres Parken. Dank des tiefen Schwerpunktes und des kurzen Radstandes, kombiniert mit einer innovativen Lenkerarretierung, die den Len-kerbügel während des Parkens immer gerade hält, garantiert das GIANT MIO in jeder Fahr- oder Park-Situation hohe Stabilität und Sicherheit. Mit seinem weichen Schaumstoff-Lenkerbezug, dem im Gepäckträger integrierten Spiralkabelschloss, seiner Kompatibilität für Seitentaschen sowie Front- und Rücksitze (z.B. Römer- oder Hamax-Kindersitze) und der Korbbefestigung auf dem Gepäckträger überzeugt das MIO in allen Belangen. Die weibliche Rahmengeometrie sowie die sportive und feminine Farbgebung runden das Gesamtbild ab und vereinen Fahrsicherheit mit einer grandiosen Optik. Mit dem MIO ist dem weltgrößten Fahrradhersteller eine wahre Punktlandung gelungen.

Das MIO ist ab Herbst 2010 im Chiemgauer Radhaus erhältlich.

Quelle Pressemitteilung Giant

Bilder von Rosenheim in Bewegung

Stand mit Elektrorädern

Unser Infostand am Salinplatz war gut besucht

Beratung am Infostand

Informationen gab es zu Elektrorädern (Pedelecs), Falträdern und Einrädern

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Bilder vom e.motionday

Rutsche am e.motionday

Blick über den e.motionday

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

It’s Party-Time

Spaß auf der Rutsche

Kinderspaß auf der Riesenrutsche

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Elektroräder von vielen Herstellern - hier Giant

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Blick von oben mit Flyer, Winora, Sparta, Koga Miyata, Giant, BionX, KTM

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Viel los am e.motionday

Helfer auf der Riesenrutsche

Ina und Tasha - die Helfer auf der Riesenrutsche

Das macht Spaß!

Theresa hat Spaß mit dem Laufrad

The Pink Elephant - die Riesenrutsche

The Pink Elephant - die Riesenrutsche

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Blick über den e.motionday

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Blick von der Riesenrutsche

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Blick von oben über den e.motionday

FL

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

e.motionday am Verkaufsoffenen Sonntag

Flickr Fotos von MTB Cycletech

Ein Rad für alle Fälle

ADFC gibt Tipps zu Kauf von Alltagsrädern
Rund 570 Euro wollen die Deutschen durchschnittlich für ein neues Fahrrad ausgeben. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC).

Für rund 600 Euro bekommt man Fahrräder, die dem täglichen Gebrauch in der Stadt und der Wochenendtour gewachsen sind, doch ohne Zugeständnisse an die Qualität geht es nicht. Vielfahrer mit mehreren tausend Kilometern im Jahr werden weiterhin auf hochwertigere Räder setzen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt das ADFC-Mitgliedermagazin Radwelt, das Alltagsräder dieser Preisklasse ausprobiert hat.

Giant Terrago Disc LTD

Darauf sollten Käufer achten: Lichtanlagen mit Nabendynamos und Halogenleuchten sind ein Muss. Auf Seitenläufer-Dynamos sollte man sich nicht mehr einlassen. „Leistungsfähigere LED-Leuchten findet man selten, auch Modelle mit Standlicht und Einschaltautomatik sind leider nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse”, sagt der stellvertretende ADFC-Bundesvorsitzende Bernd Lemser.

Für den Alltag ist ein Gepäckträger wichtig, der Einkäufe, Gepäck- und Aktentaschen sicher transportiert. Er sollte mindestens 20 Kilogramm tragen können, rät der ADFC, besser noch 25 Kilogramm. Tiefer gelegte Streben für Gepäcktaschen sorgen für einen günstigen Schwerpunkt. So lässt sich das Rad besser kontrollieren.

Die Wahl der Schaltung ist eine Frage der persönlichen Vorlieben. Eine Kettenschaltung ist wegen ihrer größeren Übersetzungsbandbreite und feineren Gangsprünge die bessere Wahl in bergigen Regionen. Ist es flacher, genügt eine Nabenschaltung. Sie benötigt wenig Wartung, Kettenschaltungen hingegen müssen regelmäßig geschmiert werden.

Zwar darf man für 600 Euro nicht zu hohe Ansprüche an ein Fahrrad stellen, manche Schwachstelle ist aber auch bei diesem Preis ärgerlich. Mit billigen, rutschigen Pedalen sparen Hersteller leicht ein paar Cents, schlecht gedichtete Lager sind aber eine Garantie für schnellen Verschleiß, so der ADFC. Federgabeln und gefederte Sattelstützen müssen regelmäßig gewartet werden, um einwandfrei zu funktionieren. „Eine Einladung für Teilediebe sind Schnellspanner an Sattelklemmung und Laufrädern,” sagt Lemser und rät: „Wer sie am Rad findet, sollte sie noch im Laden gegen Sicherungsachsen austauschen.”


Giant City Speed CS
Er empfiehlt auch Zubehör, auf das Radfahrer im Alltag nicht verzichten sollten: Ein Bügel- oder Faltschloss mit hoher Güte sollten Radfahrer haben. Bernd Lemser: „Etwa 10 Prozent des Fahrradpreises sollten Radfahrer in Schlösser investieren, in dieser Preisklasse also zwischen 50 und 60 Euro.” Reifen mit Pannenschutz verhindern Plattfüße, Spritzschutzlappen verschmutzte Hosen, Rücken und Füße. Ein Regenschutz für die Satteldecke schont den Sitz und lässt die Hose trocken. Mit einer lauten und robusten Glocke können sich Radfahrer im Verkehr bemerkbar machen. Taschen für den Gepäckträger tragen die Einkäufe. Eine gute Standluftpumpe sorgt für den richtigen Reifendruck, damit es zügig vorangeht.

Das ADFC-Magazin Radwelt liefert zahlreiche Tipps, Trends und Infos rund ums Radfahren. Die Radwelt erscheint alle zwei Monate und ist im ADFC-Mitgliedsbeitrag enthalten. Informationen zur Mitgliedschaft gibt es beim ADFC, Postfach 107747, 28077 Bremen, Infoline: 0421/34629-0, E-Mail: kontakt@adfc.de oder im Internet unter www.adfc.de/mitgliedwerden.

Hintergrund ADFC-Studie
„Fahrradland Deutschland – ADFC-Monitor”

Die Studie des ADFC und des Marktforschungsinstitutes SINUS Sociovision hat Bundesbürger zu Fahrradnutzung befragt. Die Ergebnisse lassen sich auf www.adfc.de/monitor herunterladen. Für Radiosender stehen auf http://adfc.radioservice.de sendefertige Beiträge und O-Töne bereit (Registrierung erforderlich). Der ADFC-Monitor „Fahrradland Deutschland” wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung gefördert.

Quelle: Pressemitteilung ADFC
Bild: Giant